Kategorie-Archiv: female

WÄRE DOCH GELACKT!

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Wer wie ich ein Nagellack-Freak ist, weiß, dass die Sammlung an bunten Fläschchen eigentlich nie groß genug sein kann. In jeder Saison gibt’s neue Farben, Konsistenzen und Oberflächen, wie „Sand“ oder „Crushed“ – wäre doch dumm, die nicht (fast) alle durchzutesten! Diesmal widmen wir uns dem Thema „Long lasting“, also Lacken, die besonders lange halten und den Gang zum Nagelstudio und die Modellage künstlicher Fingernägel ersparen sollen. Aber ist in den kleinen Flakons, die mit Namen wie „Super Gel“, „Super Stay“ oder „Salon Manicure“ locken, auch wirklich hochwertiger Lack drin, der lange Zeit hält? Diese Frage soll anhand von drei Nail Polishs der unteren bis mittleren Preisklasse geklärt werden.

DER „TEURE“

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Er hat rund 9 Euro gekostet und ist damit der teuerste der hier getesteten Nagellacke: der „Plums The Word“ (Nr. 360, seltsam-witziger Name) aus der „Complete Salon Manicure“-Linie von Sally Hansen. Auf dem Werbeschildern im Laden wurde ein Halt von „bis zu 10 Tagen!“ versprochen, was natürlich neugierig macht und zum Kauf anregt. Wer hätte nicht gerne einen Lack, der weit über die Bürowoche hinaus hält? Aber funktioniert das auch wirklich? Hier das Ergebnis:

PROS:

  • sehr einfaches Entfernen
  • sehr schnelles Trocknen

CONTRAS:

  • blättert bereits am Tag des Auftragens ab!
  • etwas biedere Farbe
  • mindestens zweimaliges Auftragen erforderlich

FAZIT:
Dieser Lack war leider eine Enttäuschung. Lag es nun am Farbton oder liegt das Problem in der Marke an sich? Dies könnte nur ein weiterer Versuch mit einem anderen Lack von Sally Hansen klären – vielleicht beim nächsten Mal.

DER KNALLER

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Ein sattes Kirschrot mit dem ebenfalls etwas seltsam klingenden Namen „Soho, So Hot“ (Nr. 505) findet sich in der Produktlinie „Forever Strong Super Stay 7 Days Gel Nail Color“ der Marke Maybelline New York. Das Fläschchen kostet ca. 4 Euro, der Lack soll ganze sieben Tage halten. Schon beim ersten Blick auf den Flakon wird klar: Dies ist keine Farbe für Schüchterne. Und vermutlich auch eher eine Farbe für warme Sommertage und -nächte. Nach dem Auftragen dieses Knallers zeigten sich folgende Pros und Contras:

PROS:

  • hervorragende Deckkraft bei nur 1 x Auftragen
  • sehr schnelles Trocknen
  • leuchtende Farbe
  • einfaches Entfernen
  • sehr preiswert

CONTRAS:

  • etwas greller Farbton
  • blättert bereits nach 1 Tag ab

FAZIT:
Ein Lack, der aufgrund seiner Leuchtkraft für eine Sommerparty bestens geeignet ist – nicht weniger, aber auch nicht mehr.

DER COOLE

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Eine Trendfarbe wollte natürlich auch noch getestet werden: „Time for Taupe“ (Nr. 175) aus der Reihe „Super Gel Nail Polish“ von Manhattan für schlappe 4 Euro. Versprochen wird ein unglaublicher Halt von „bis zu 14 Tagen“. Wer bei Manhattan an schlimme 80er-Jahre-Kosmetik in Papagei-Farben denkt, der hat mehrere Jahrzehnte durchaus guter Produktentwicklung verpasst. Denn die Marke bietet mittlerweile einige sehr schöne und qualitativ hochwertige Kosmetik. Aber gehört dieser Nagellack auch dazu? Hier die Erkenntnisse:

PROS:

  • hervorragende Deckkraft bei nur 1 x Auftragen
  • sehr schnelles Trocknen
  • dezente und zugleich besondere Farbe
  • sehr einfaches Entfernen
  • sehr preiswert

CONTRAS:

  • Abblättern bereits nach 2 Tagen (allerdings unter großer Beanspruchung)

FAZIT:
Der Lieblingslack von den drei getesteten! Immerhin konnte er im Vergleich auch die längste Haltbarkeit erreichen, und das bei nur einmaligem Auftragen. Wer schnell schöne Nägel für „Zwischendurch“ haben will, ist bei diesem Nagellack gut aufgehoben. Sehr empfehlenswert!

 

PRINT OHNE PEINLICHKEITEN

Warum sind so viele T-Shirts mit Sätzen wie „Don’t worry be happy“, „All you need is LOVE“ oder „Just chillin'“ bedruckt? Wohl kaum jemand möchte derartige Slogans vor sich hertragen. Trotzdem scheint es, dass die Print-Shirt-Industrie immer neue Schreckensgebilde der Geschmacklosigkeit auf den Markt wirft. Aber es gibt auch rühmliche Ausnahmen:

 

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Gesehen bei Juniqe, 25 Euro

 

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Gesehen bei Jades24, True Religion, 79 Euro

 

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Gesehen bei Bonprix, ca. 15 Euro

Credits:
Junique (Pic 1)
True Religion/Jades24 (Pic 2)
Bonprix (Pic 3)

Ja, ich will – euch!

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Vívo Style Signature Series Fitness-Tracker
Garmin

Wir haben es schon immer gewusst: Das Lesen von Frauen- und Boulevardzeitschriften sorgt nicht nur für eine vorübergehende Flaute im Hirn, sondern kann bisweilen auch zu akuter Schnappatmung führen. Zuletzt geschehen, als wir vor kurzem die Gala auf Seite 88 aufschlugen und etwas erblickten, das kurzzeitig unseren Puls beschleunigte. Der Blutdruck stieg, und wir hauchten nur noch ein schwaches „Ja, ich will – euch!“. War ganz gut für den Kreislauf und die allgemeine Fitness, hervorgerufen durch ein kleines Tool, das uns in Zukunft Beine machen soll. Schließlich braucht jeder vor Ostern gute Vorsätze.

Schon seit längerem geben uns Fitnessbänder über unseren Lebensstil Auskunft und beurteilen ihn, vorausgesetzt, wir wollen der Wahrheit ins Auge blicken. Falls dem so ist, tragen wir ein eher sportlich aussehendes Modell am Handgelenk, das auf einem meist länglichen Display minimalistische Zahlen zu täglich zurückgelegten Distanzen, Schlafstunden und Kalorienverbrauch anzeigt. Alarmfunktionen erinnern uns daran, dass wir uns dringend mal wieder bewegen sollten. Klingt kaum sexy, doch jetzt können Fitnessbänder auch anders. Mit der neuen „Signature Series“ aus der „vívofit® style collection“ bringt die Firma Garmin ab Frühjahr/Sommer 2015 einen Fitness-Tracker der Extraklasse heraus. Bei der neuen Generation handelt es sich nicht nur um ein praktisches Tool für Gesundheitsbewusste, sondern vor allem auch um ein Accessoire, das wie ein edles Schmuckstück getragen wird. Den Fitness-Tracker „Signature“ aus Edelstahl wird es in folgenden Varianten geben: mit glattem oder strukturiertem Armband in den Farbtönen Roségold, Gold und Silber, oder mit einem dunklen Lederarmband. Kostenpunkt: ca. 115 Euro. Wer diese Fitnessbänder nicht gerne trägt, muss einen ziemlich großen Schweinehund zu Hause herumsitzen haben.

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Da die Objekte der Begierde noch nicht in den Shops erhältlich sind, wird an dieser Stelle auf die Angaben des Herstellers* zurückgegriffen. Hiernach motiviert der portable Fitnesstrainer seine Träger nicht nur zu einem aktiveren und gesünderen Lebensstil, sondern macht auch bei vielen verschiedenen Gelegenheiten – vom Wochenendtrip bis zum Büro – eine gute Figur. Das per Knopfdruck leuchtende E-Ink-Display sorgt auch im Dunkeln für eine gute Lesbarkeit. Selbst im Schlaf gibt es also keine Ausreden, allerdings muss für die Schlafanalyse der entsprechende Modus explizit angeschaltet werden. Die Batterielaufzeit beträgt rund ein Jahr, so dass auch ein leise gemurmeltes „Der Akku war halt leer!“ nicht mehr zählt. Tagsüber liefert der „vívofit®“ Fitness-Tracker individuelle Ziele, die abhängig von den Trainingserfolgen für den Folgetag angepasst werden.

Viele weitere Funktionen, wie zum Beispiel Herzfrequenzmessung und Errechnung des Kalorienverbrauchs, machen das Tool zusätzlich attraktiv. Dennoch ist wichtig zu wissen, dass hierfür zum Teil Zusatzgeräte, ein Konto bei MyFitnessPal oder die Garmin ConnectTM Mobile-App erforderlich sind. Mit welchen Smartphones oder Tablets „vívofit®“ kompatibel ist, kann unter garmin.de/BLE nachgeschaut werden. Letztlich liegt es also in der Hand der Nutzer, inwieweit das Fitnessarmband hilft, die lieben alten Gewohnheiten zu ändern. Doch selbst wenn man die Alarmtöne und Auswertungen ignoriert: Immerhin ziert dann ein stylisches Schmuckstück das Handgelenk und erweckt den Eindruck, als würden wir unser halbes Leben im Fitnessstudio verbringen. Und alleine das macht schon wahnsinnig attraktiv.

Fotocredits: Garmin Deutschland GmbH* (bearbeitet durch die Autorin)

 

Mein Freund, der Baumschmuck

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Goldene Kette mit Anhänger Baum & Glasstein
SIX

Man muss kein Fan von „50 Shades of Grey“ sein, um sich gerne fesseln zu lassen, zum Beispiel von leckeren Keksen, tollen Frisuren oder glitzerndem Schmuck. Heute geben wir uns dem Geschmeide hin, denn das ist harmlos und gar nicht schmerzhaft. Selbst wenn die Schatulle fast überquillt: Wir kapitulieren gerne vor unserer Sammelleidenschaft. Für das ein oder andere Teil ist schließlich immer noch genügend Platz. Und wenn der Schmuck dann auch noch eine besondere Bedeutung hat, ist die Verzückung perfekt.

So geschehen bei einem Accessoire, das uns diese Woche auf- und zugefallen ist. Es handelt sich um eine Kette der Modeschmuckmarke SIX. Die Kette besteht zu 90 Prozent aus goldfarbenem Metall und zu 10 Prozent aus Glasstein, was sich zunächst einmal ziemlich unspektakulär anhört. Wären da nicht der kleine Baum-Anhänger und der zierliche Glas-Glitzerstein, die einträchtig nebeneinander baumeln. Und auch wenn es vielleicht etwas esoterisch klingt: Der Baum symbolisiert das Leben und die Kraft der Natur – eine Aussage, die gefällt und somit gern am Hals zur Schau getragen wird. Zugegeben, in den Glasstein lässt sich weit weniger hinein interpretieren, aber immerhin ist er ein hübscher Blickfang und verleiht der Kette den zusätzlichen Kick.
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Besonders zu einer weißen Bluse oder einem T-Shirt sieht die Kette mit Baum-Anhänger trotz ihres günstigen Preises von 6,95 Euro edel und schlicht aus. Das Material wurde nicht zu stark poliert, ist nicht zu hell und wirkt dadurch beinahe wie echtes Gold. Der größenverstellbare Verschluss sorgt für eine individuelle Längenanpassung, die Kette selbst besteht aus kleinen aneinandergereihten Kügelchen. Wer jedoch keinen Modeschmuck tragen möchte, wird im Internet unter der Suche „Lebensbaum-Anhänger“ schnell fündig. Hier ist die Auswahl aus Gold- und Silber-Charms ziemlich groß. Oft wird der Lebensbaum als keltisches Symbol beschrieben, das für „die Hoffnung auf eine glückliche Zukunft und gutes Gedeihen“ steht (Quelle: irish-net.de). Klingt irgendwie besser, als sich von Milliardären an die Kette legen zu lassen.

Fotocredits: Beeline Press Center (bearbeitet durch die Autorin)

Nimm’s sportlich!

Adidas Mid Cut VL Neo Hoops Mid W
Sneaker Mid Cut VL Neo Hoops Mid W
Adidas

Die 80er Jahre, Ära der Schulterpolster, Bundfaltenhosen und anderer Modesünden. Manch einer von uns würde diese Zeit am liebsten komplett aus dem Gedächtnis streichen. Zu tief sitzen die Erinnerungen an hochtoupierte Haare und neonfarbenes MakeUp. Doch beim Retro-Trend „weiße Sneaker“ werden wir plötzlich wieder schwach und wollen diesem Relikt der 80er huldigen. Warum? Weil der Tennisschuh, wie er damals auch genannt wurde, seinen Trägern eine Aura des Sportiven, des Frisch-aus-dem-Urlaub-Gekommenen, des entspannt Lässigen verleiht. Das ist heute nicht anders als damals. Einfach reinschlüpfen, zuschnüren – fertig ist der Streetstyle-Look mit einem noblen Touch à la Wimbledon.

Ein besonders spannendes Modell der heutigen Zeit ist der „Mid Cut VL Neo Hoops Mid W“ von Adidas in der beliebten 80er-Jahre-Variante des „Basketball-Schuhs“. Er führt die Designidee von damals gekonnt fort, indem er schmaler geschnitten, leichter gebaut und deutlich moderner im Auftritt ist. Man könnte auch Tennis in ihm spielen, so bequem und leuchtend weiß ist er. In der hier gezeigten Version mit den drei typischen schwarzen Streifen und dezenten „Luftlöchern“ an der Kappe strahlt der Neo Hoops im weichen Leder, das teilweise synthetisch beschichtet ist. Sein halbhoher gepolsterter Schaft und das Innere sind aus leicht perforiertem „Mesh“-Textil gefertigt, während die Sohlen aus weißem flexiblen Gummi bestehen. Leder und Mesh sorgen für eine gute Belüftung auch an wärmeren Tagen, so dass es sich beim Neo Hoops um einen vor allem für die Frühjahrssaison geeigneten Frauen-Sneaker handelt. In der hier gezeigten Ausführung, aber auch in anderen Varianten kostet der Neo Hoops rund 60 Euro.

Adidas Mid Cut VL Neo Hoops Mid W

Früher wurden weiße Sneaker ja am liebsten zu Moonwashed-Röhrenjeans oder Hosen aus Ballonseide getragen. Zum Glück wurde die Moonwashed durch die dunkelblaue Skinny Jeans ersetzt und die Ballonseide in die ewige Verdammnis geschickt. Heutzutage kombiniert man die weißen Sneaker gerne zu Trenchcoat und T-Shirt – fertig ist der Understatement-Look der Neuzeit. Leichtfüßig lassen sich im „Mid Cut VL Neo Hoops Mid W“ auch lange Strecken bewältigen, während die leuchtend weißen Schnürsenkel die Schuhe individuell an den Fuß anpassen. Im hinteren Bereich des Schafts ist der Adidas-Schriftzug auf ein silber glänzendes Label gedruckt, während Ziernähte und Leder-Overlays der Oberfläche Struktur verleihen. Was noch auffällt: Selten sieht ein Turnschuh so cool aus, wenn er frisch aus der Verpackung kommt. Alles in allem ist der Neo Hoops bequem, formschön und anpassungsfähig. Ein Basic-Teil, das Freude macht. Und uns unser 80er-Jahre-Trauma beinahe vergessen lässt.

 

Das liebste Stück der Frau

Bucket Bag HM Schwarz
Beuteltasche schwarz
H&M

Auch wenn es die Männer oft zur Verzweiflung treibt: Das liebste Stück der Frau ist und bleibt (meistens) ihre Tasche. Die panische Suche nach dem Portemonnaie und das scheinbar sinnlose Herumwühlen werden allerdings spätestens dann kompensiert, wenn die Tasche als spontaner Unterschlupf für heimatlose Männer-Utensilien wie Fotokameras oder Autoschlüssel dient. Der dankbare Blick des Mannes bestätigt, wie unverzichtbar und wertvoll so eine Tasche sein kann. Mit dieser wichtigen Erkenntnis im Hintergrund soll heute ein Klassiker besprochen werden: die Beutelbag.

Ein hübsches Exemplar findet sich aktuell in der neuen Kollektion von H&M. Bei der „Buckettasche“, wie sie vom Unternehmen genannt wird, handelt es sich um eine Schultertasche der Größe 26 x 32 cm, die durch einen Kordelzug verschlossen wird, der wiederum mit kleinen rechteckigen Goldelementen an den Enden verziert ist. Golden sind auch die Ösen und die Halterungen des breiten, mit Zierstich umnähten Schulterriemens. Allerdings in eher zurückhaltender Form und nicht zu stark glänzend. Tasche und Riemen bestehen aus gemasertem Lederimitat, das sich recht stabil anfühlt. Bei der hier gezeigten Variante in Schwarz – denn es gibt die Bag auch noch in Puderbeige – sorgt die Innenverkleidung im hautfarbenen Kunstleder für einen edlen Kontrast und zusätzliche Stabilität. Kostenpunkt: 24,99 Euro.

Bucket Bag HM Schwarz

Tierfreunde betrachten Kunstleder aus vielen guten Gründen als Segen, dennoch ist das Material nicht jedermanns Sache. Oft sind Taschen, die wie die „Bucket Bag“ aus Polyurethan gefertigt wurden, zu weich, zu undefiniert oder zu geruchsintensiv. Anders bei der Tasche von H&M: Sie „duftet“ neutral, und alle Utensilien lassen sich im stabilen Innenraum genauso schnell wiederfinden wie sie hineingeworfen wurden. Tatsächlich erinnert die Bag funktional an einen „bucket“, also Korb, während sie rein optisch betrachtet ein Beutel ohne Tendenz zum Zusammensacken ist. Die beliebte klassische Form ist edel-sportiv und passt sich vielen unterschiedlichen Looks an. Der Korb wiederum erinnert uns an die Zeit, in der wir als Kinder Blumen pflückten …

Bucket Bag HM Schwarz

Aber die „Bucket Bag“ kann noch mehr: An einem schmalen Riemen ist innen eine kleine schwarze Tasche befestigt, die per Zipper verschlossen wird und mit einer Größe von 13 x 18 cm durchaus als Cosmetic Bag dienen kann. Selbstverständlich sind dort auch Geld oder Schlüssel gut aufgehoben. Insgesamt ein schönes Zusatz-Tool, das überzeugt. Gefertigt wurde die Tasche – wie sollte es anders sein – in China. Da jedoch Material, Verarbeitung und Preis-Leistungs-Verhältnis stimmen, freuen wir uns über ein stylisches Accessoire, das im Handumdrehen eine Extraportion Glamour in den Alltag bringt.