All White Summer Look

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Man wird ja wohl noch träumen dürfen! Am liebsten von diesem edlen Kleid von Hugo by Hugo Boss aus 97 % strukturierter Baumwolle, mit Zipper am Rücken. In Größe 36 ist das luftig-leichte Kleid 91 cm lang. Gesehen bei Zalando für €349,95.

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Dazu: Vergoldetes Armband von Sence Copenhagen, Innenumfang 21,5 cm. Gesehen bei melovely.de für €39,95.

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Ohne die geht gar nichts: Schultertasche von Calvin Klein aus weißem Kunstleder in Label-Prägung. Gesehen bei Zalando für €139,95.

RI911L00X-A11@9Last but least: 13-cm-Killer-Stiletto von River Island aus Kunstleder mit Reißverschluss hinten. Gesehen bei Zalando für €59,95.

Fotocredits: Zalando, Sence Copenhagen

5 Tipps gegen den „Bad Hair Day“

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Die meisten Menschen haben ein eher gespaltenes Verhältnis zu ihren Haaren: zu lang, zu kurz, zu viel, zu wenig, zu glatt, zu lockig, zu hell, zu dunkel … Die Liste kann bisweilen sehr lang sein. Besonders kritisch wird es an den berühmt-berüchtigten „Bad Hair Days“, an denen nichts, aber auch gar nichts mit den Haaren gelingen mag. Entweder hängen sie schlapp herunter wie drei Tage alter Schnittlauch oder sie stehen kreuz und quer wie Kraut und Rüben – in jedem Fall erinnern sie an Gemüse und verhalten sich keinesfalls wie gewünscht. Oft trifft dieses Phänomen Frauen jeden Alters, weshalb Männer mit Glatze fast schon neidisch beäugt werden. Deshalb fünf garantiert wirksame Tipps zum Thema „Gute Haare, schlechte Haare“.

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SCHNIPP SCHNAPP, HAARE AB

Extreme Situationen erfordern manchmal extreme Maßnahmen. Wenn nichts anderes mehr hilft und die Haare nur noch nerven, kann ein Gang zum Friseur Wunder wirken. Oft reicht es dabei völlig aus, einfach nur die Spitzen schneiden zu lassen. Vokuhila, Bombage oder Minipli würden den Bad Hair Day nur noch verschlimmern. Lieber ein bisschen waschen, schneiden, föhnen, fertig ist die Haube. Friseur-Salons lassen sich ganz einfach über Seiten wie friseure-finden.de oder friseursuchmaschine.com ermitteln. Hier gibt es auch außergewöhnlichere Angebote wie „Mobile Friseure“ oder „Wellness-Friseure“. Was dahintersteckt, würde vermutlich einen ganzen weiteren Artikel füllen.

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DON’T BLOW IT!

Diesen Rat gibt uns ein demnächst erscheinendes Produkt der Marke „Bumble and bumble“, das für einen lässig-luftgetrockneten Look sorgen soll. Die Hairstyling-Creme eignet sich laut Angaben von Douglas (exklusiver Vertrieb ab Juli 2015) besonders für feines und mittellanges Haar und verspricht, fliegendes Haar zu zähmen und Frizz zu beseitigen. Leichte Polymere sollen die natürliche Haarstruktur unterstützen und dezente Wellen hervorrufen – sozusagen „Beach Waves“ aus der Tube. Schade, dass wir dieses Produkt nicht vorab testen durften! Was sich ebenfalls interessant anhört: In der Creme enthaltene UVA- und UVB-Filter schützen vor Sonnenstrahlung. So übersteht das Haar auch den nächsten Sommerurlaub weitestgehend unbeschadet. Zur genauen Anwendung von „Don’t blow it“ ist bislang nichts näheres bekannt, doch der Name lässt vermuten, dass man EIN Tool bestimmt nicht braucht: den Föhn.

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BEANIES, CAPS & CO.

Zugegeben, dieser Tipp ist nicht gerade neu, dafür aber immer wieder effizient, vor allem im Winter. Einfach morgens Mütze oder Cap auf die schlecht sitzende Frisur packen, abends wieder runter damit. Was aber, wenn Chef oder Chefin nicht mitspielen? Vielleicht eine Erkältung vortäuschen oder behaupten, die Klimaanlage im Büro sei falsch eingestellt. Oder ganz ungeniert über den Bad Hair Day jammern. Dann darf man die Kopfbedeckung in Zukunft bestimmt jederzeit anbehalten.

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JUST WASH IT!

Und jetzt der Klassiker unter den Bad Hair Day-Tipps: Einfach mal wieder Haare waschen! Am besten mit Produkten, die das Haar weder überpflegen noch zu sehr austrocknen oder aufrauen. Leichter gesagt als getan, da es gefühlt mindestens eine Millionen Shampoos auf der Welt gibt. Manchmal hilft es, zwei Lieblings-Shampoos zu mischen, um den störrischen Haaren beim nächsten Waschgang ein Schnippchen zu schlagen. Ebenso kann es Wunder wirken, ein ganz neues Shampoo auszuprobieren, da sich Haare nach zu langer Nutzung ein und desselben Produkts über zu viel Einseitigkeit beschweren“ könnten. Und wenn das alles nichts mehr hilft, kommt unser nächster und letzter Tipp zum Einsatz:

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SPRAY IT!

Meistens dauert ein Bad Hair Day – wie der Name schon sagt – nur 24 Stunden. Da ist es durchaus legitim, zu kurzfristig wirkenden Mitteln zu greifen, die eines Karl Lagerfeld würdig sind. Im Gespräch mit der Zeitschrift Harpers Bazaar gestand der Modekönig, dass er seine Haare regelmäßig mit Trockenshampoo einstäubt, damit sie immer schön strahlend und sauber bleiben. Und was bei Karl klappt, kann auch bei uns funktionieren. Besonders effektiv ist das „Miracle Dry Shampoo“ der Marke Aussie, das mit australischem Jojobasamen-Extrakt für den „blitzschnellen Zwischendurch-Volumen-Kick“ sorgt. Kleinste Mengen hiervon wirken auch im feinen Haar kräftigend und aufbauend. Allerdings sollte das Wunder-Shampoo aufgrund seines intensiven Duftes nur zurückhaltend verwendet werden. Ebenfalls sehr zu empfehlen ist das Trocken-Kräuter-Shampoo „Volume Trockenshampoo“ von Manufactum oder auch das „Trocken-Shampoo Volume Lift“ von Syoss.

Doch für welche Maßnahme wir uns auch am „Bad Hair Day“ entscheiden, ein Spruch passt immer:

HAARE GUT, ALLES GUT!

 

Fotocredits:
Bild 1 – Tim Reckmann / Pixelio (bearbeitet durch die Autorin)
Bild 2 – Helmut J. Salzer / Pixelio (bearbeitet durch die Autorin)
Bild 3 – Parfümerie Douglas GmbH
Bild 4 – Georg Schierling / Pixelio
Bild 5 – Heike / Pixelio
Bild 6 – Autorin

 

Der (fast) perfekte Blumenstrauß

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Jeder, der Kinder oder Patenkinder im Grundschulalter hat, weiß, was an einem Feiertag blühen kann: selbstgebastelte Geschenke! Darunter Handabdrücke aus Gips, mit Glitzersteinchen verzierte Fotorahmen, Vasen aus Konservenbüchsen oder bunt überklebte Ostereier mit schielenden Augen und flusigen Haaren. Teilweise ist nicht ganz klar, ob wir vor Rührung oder aus purer Verzweiflung weinen sollen, denn der Schrank im Keller lässt sich vor lauter mit Stolz präsentierter Geschenke kaum noch öffnen, geschweige denn schließen. Doch was wären die Feiertage ohne diese kleinen Bekundungen der Zuneigung? Höchstens halb so schön! Vor allem, wenn richtig gute Ideen dabei heraus kommen, wie zum Beispiel der niemals welkende Blumenstrauß aus Bastelkarton oder die hübsche Herz-Karte.

Für den Blumenstrauß – übrigens auch ein tolles Verzeih-mir-Geschenk – braucht man:

  • 1 Bogen grüne Bastelpappe, wird in Stängelform eingeschnitten und anschließend zusammengerollt
  • bunte Bastelpappe, aus der die Blütenblätter geformt werden
  • Schere
  • Tesafilm
  • Pritt-Stift oder Alleskleber

Für die Karte mit dem geklebten Mosaik-Herzen wird folgendes Material benötigt:

  • 1 Bogen (rote) Bastelpappe, knicken und an einer Seite ein großes Herz herausschneiden
  • Geschenkpapier-Reste, die als Mosaik-Herz ins Innere der Karte geklebt werden
  • Schere
  • Pritt-Stift oder Alleskleber

Habt ihr auch tolle und praktische DIY-Geschenkideen, bzw. was bekommt ihr so an Selbstgebasteltem geschenkt?

Heiter bis fleckig

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Selbstbräunungssprays
St. Tropez, Ambre Solaire & Sundance

Sommerzeit, Beinfreiheit, Schwierigkeit? Wenn sich an den warmen Tagen die Gliedmaßen in einem – sagen wir mal – suboptimalen Bräunungszustand befinden und statt an „Model Walk“ an „Chicken Run“ erinnern, ist es höchste Zeit zu handeln. Die Freiluftsaison kann gnadenlos sein und blasse Beine in kurzen Röcken, Hosen oder Kleidern schnell unvorteilhaft erscheinen lassen. Wer mit makelloser Haut oder einem von Natur aus gebräunten Teint gesegnet ist, kennt dieses kleine Problem vermutlich nicht und braucht daher eventuell gar nicht weiter zu lesen. Für die anderen gilt: Endlose Sonnenbäder sind zu vermeiden, letztlich hilft nur tricksen, tricksen und nochmals tricksen. Aus dem reichhaltigen Angebot von Self Tanning Produkten wurden somit drei Bräunungssprays ausgewählt, die heller Haut im Handumdrehen einen Hauch von Sommer verleihen sollen. Klingt wunderbar, aber ist es das auch wirklich? Hier die Ergebnisse unseres ultimativen „Self Tanning Contest“:

Ausgangsbasis
waren die Produkte „Ambre Solaire Natural Bräuner Selbstbräunungs-Spray“ von Garnier, „Sundance Transparentes Selbstbräunungsspray“ sowie das „Perfect Legs Spray“ von St. Tropez (dieses wurde nicht nur an den Beinen, sondern auch am Oberkörper ausprobiert). Weitere wichtige Testvoraussetzung: die sehr helle Haut der Probandin, Sommersprossen inklusive.

Verteilbarkeit
Zunächst wurde die Verteilbarkeit auf der Haut geprüft. Nicht jeder mag Sprays, sei es bei Lotions, Selbstbräunern oder anderen Kosmetikprodukten. Allerdings lassen sich durch diese Technik geringere Mengen auf größere Hautpartien auftragen. Ein Zuviel an Creme kommt dadurch seltener vor. Sowohl beim Garnier- als auch beim St. Tropez-Produkt gelang die Verteilung recht schnell und einfach, während der Sundance-Bräuner etwas zähflüssig war.

Einziehen
Nächster Punkt: das Einziehen in die Haut. Hier lag „Ambre Solaire“ ganz klar vorne, denn nach nur wenigen Sekunden war kaum mehr spürbar, dass überhaupt ein Spray aufgetragen wurde. Aber auch die anderen Produkte hinterließen kein klebriges Gefühl auf der Haut.

Duft
Wer Self Tanning Produkte nutzt, weiß, wie unterschiedlich und manchmal unangenehm sie riechen können. Das liegt vor allem an dem Wirkstoff DHA (Dihydroxyaceton), der mit den Aminosäuren und Proteinen der obersten Hautschicht reagiert, wodurch ein recht „spezieller“ Duft entstehen kann (Quelle: www.helpster.de). Je nachdem, aus welchen Inhaltsstoffen das Produkt ansonsten zusammengesetzt ist, ist dieser Geruch mal stärker, mal schwächer. Bei unseren Testprodukten konnte diesbezüglich eine ganz klare Aussage getroffen werden: Der Duft des St. Tropez-Sprays ist frisch wie bei einer normalen Bodylotion, völlig ohne den unangenehmen „Beigeruch“. Auch Stunden später, als das Produkt seine volle Wirkung entfaltet hat, ändert sich daran nichts. Ganz anders beim Sundance-Bräuner: Recht bald nach dem Aufsprühen wird klar, dass man entweder den Rest des Tages mit dem typischen Self Tanning-Geruch herumlaufen muss oder direkt zurück in die Dusche gehen kann. Vielleicht liegt es auch daran, dass Sundance in seinem Produkt wesentlich weniger Inhaltsstoffe verwendet als St. Tropez, was wiederum ein Vorteil ist. Ambre Solaire liegt geruchstechnisch im guten Mittelfeld, allerdings bei einer ähnlichen Menge an Inhaltsstoffen wie St. Tropez.

Wirkung/Natürlichkeit
Noch ein wichtiger Prüfstein für alle Freundinnen und Freunde des Self Tanning ist die Intensität der Wirkung bzw. ihre Natürlichkeit. Denn wer will schon wie eine wandelnde Karotte herumlaufen? Vor allem sehr helle Haut reagiert auf Selbstbräuner oft mit orangefarbenen Flecken, und auch in dieser Hinsicht kann das Produkt von St. Tropez überzeugen: Nicht nur, dass das Spray gefärbt ist und dadurch ein direkter, sehr natürlich wirkender Bräunungseffekt auf der Haut entsteht. Dieser verändert sich auch nach einer längeren Einwirkzeit nicht. Will heißen: So, wie die Haut im ersten Moment nach dem Auftragen aussieht, bleibt sie auch, und das ist vor allem bei heller Haut günstig, da die Intensität der Bräune schon während des Auftragens kontrolliert werden kann. Unschöne Flecken werden dadurch vermieden. Ein gutes Ergebnis im Hinblick auf die Natürlichkeit der Bräunung erzielt an zweiter Stelle das Sundance-Produkt. Da es transparent ist, bleibt jedoch der „Überraschungseffekt“ im Hinblick auf die Intensität der Tönung bestehen. Zum Glück ist diese Überraschung keine böse, anders als beim Ambre Solaire-Spray: Vor allem bei der Anwendung auf den Beinen traten hier wieder die seltsamen orangenen Flecken auf, die leider erst nach einigen Tagen und Duschgängen verschwanden.

Special features
Ja, auch ein Bräunungsspray kann das gewisse Etwas haben! Im Fall der Ambre Solaire- und Sundance-Produkte besteht dies darin, dass sie transparent sind und beim Auftragen keine Spuren im Badezimmer hinterlassen. Anders beim Spray von St. Tropez: Die Lotion ist bereits gefärbt (s.o.), so dass es dringend anzuraten ist, das Sprühen in die Dusche oder Badewanne zu verlagern. Denn hiervon lässt sich die Farbe mit Wasser leicht wieder abwaschen. Außerdem sollte man sich nach der Benutzung auch schnellstens die Hände waschen, da die Handinnenflächen ebenfalls „schön braun“ werden. Besonders auffallend ist als Special noch, dass das St. Tropez-Produkt ein sehr weiches und gepflegtes Hautgefühl hervorruft.

Preis
Mit 13,- Euro für 75 ml ist das „Perfect Legs“-Spray von St. Tropez das teuerste der drei Produkte, gefolgt von Ambre Solaire mit 4,95 Euro für 150 ml und Sundance mit 2,45 Euro für ebenfalls 150 ml.

And the winner is …

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Noten von 1, sehr gut, bis 3, befriedigend
Platz 1: St. Tropez       Platz 2: Ambre Solaire       Platz 3: Sundance

Ambre Solaire St. Tropez Sundance
Verteilbarkeit

1

1

2

Einziehen

1

2

2

Duft

2

1

3

Wirkung/
Natürlichkeit

3

1

2

Special features

transparent

besonders pflegend
& direkte Bräunung

transparent

Preis

4,95 € (150 ml)

13,- € (75 ml)

2,45 € (150 ml)

Auf die jeweiligen Inhaltsstoffe wurde bei diesem Test nicht eingegangen, allerdings kam es auch bei keinem der Produkte zu Hautirritationen.